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Wissen Sie schon ...
...wie Sie mit Calonder nie vom rechten Weg abkommen?

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KENWOOD - Listen to the Future!
Bedienkomfort, ansprechendes Design und hervorragende Klangqualität - dafür steht KENWOOD. Laufend neue innovative Car-Hifi Produkte, bei denen nicht nur der Preis überzeugt. Die vielen Vorteile werden auch Sie begeistern!

· Direkte iPod-Verbindung
Die neuen Multimedia-Monitore verfügen über Videoeingänge und einen USB-Anschluss, über den sich auch ein Apple iPod der neuen Generation steuern lässt. Dazu ist lediglich ein Adapterkabel erforderlich.

· Bluetooth
Mit Parrot hat sich Kenwood einen Spezialisten in der Bluetooth Technologie an die Seite geholt. Einige der neuen Geräte sind bereits mit einem Bluetooth Modul von Parrot ausgerüstet. Nebeb der "Handsfree"-Funktion kann es auch die Musikdateien wiedergeben, die Sie auf Ihrem Handy gespeichert haben, selbst wenn dieses in der Aktentasche im Kofferraum liegt.

· Anschlussvielfalt
Die neuen Geräte lesen jedes gängige Format von DVDs und CDs und verfügen über einen USB-Port, um Audiofiles (je nach Gerät auch Videofiles) auszulesen und sie über den Monitor wiederzugeben.

· Modernste Audiotechnologien
Die Top-Class-Modelle verfügen über einen digitalen Soundprozessor mit Dolby Digital und dts-Decoder, der eine besonders spektakuläre Soundwiedergabe ermöglicht. Dank vielfältiger Einstellmöglichkeiten gelingt es, nahezu in allen Fahrzeugen ein perfektes Klangerlebnis zu erzielen.

· Navigation
Die Navigationssysteme sind mit dem City Navigator Europe von GARMIN ausgerüstet. Die Software umfasst 39 europäische Staaten und die Basisdaten aller Grossstädte und Hauptverbindungsstrassen Gesamteuropas. Zudem können Sonderziele wie z. B. Hotels, Restaurants oder Sehenswürdigkeiten angezeigt werden. Zur Unterstützung der Navigation lassen sich im Display die Kartendatenfelder individuell auswählen. So können beispielsweise Ankunftszeit, nächstes Ziel oder Entfernung zum Ziel zusammengestellt und auf Wunsch angezeigt werden. Ein weiteres nützliches Feature ist das integrierte TMC-Pro. T-System gewährleistet mit seinem TMC-Pro Dienst immer die aktuellsten Verkehrsinformationen.

Falls auch Sie Ihr Car-Hifi System ausbauen möchten, bestellen Sie noch heute Ihren umfangreichen KENWOOD Katalog 2008/2009 oder lassen Sie sich persönlich von uns beraten.
Oktober 2008
Bye Bye Garantie! Oder wie mache ich aus einem Backstein ein Geschoss?
Brad, der Gründer einer amerikanischen Firma namens Diesel Performance Products, weiss wies geht! Eines Tages wachte Brad morgens auf und wusste, dass irgendetwas in seinem Leben fehlt. Und wenn man jemand ist, der einen Red Bull Energy Drink wie ein Valium wirken lässt, dann baut man sich eben einen Race Truck!
Kurzerhand lieferte Brad also einen fabrikneuen Dodge Ram 2500 Cummins mit jungfräulichen 14 Meilen auf dem Tacho nach Missouri zu MCS Midwest Performance Diesel. Das Ziel war, den Pick-up so umzubauen, dass er über 280 km/h schafft. Innerhalb von wenigen Tagen wurde der Truck komplett auseinander genommen bis aufs Chassis und die Arbeiten begannen.
Grössere Injektoren, leistungsstärkere Einspritzpumpen und Lachgaseinspritzung brachten den Motor auf eine Leistung von 1200 PS. Nun waren aber die Reifen an die Grenze ihrer Belastbarkeit gestossen und so wurden Pirelli Scorpion Zero (mit denen der Ram SRT-10 serienmässig ausgeliefert wurde) auf die 22" American Racing aufgezogen. Und da die Aerodynamik eines Dodge Ram eher einem Backstein gleicht, wurde ein komplettes Fahrwerk von KORE Performance eingebaut, um das Monster auch irgendwie am Boden zu halten. Des Weiteren erhielt der Truck einen kompletten Überrollkäfig, 4 Rennsitze und orange/weisse Akzente. Endlich war der Truck also bereit für sein erstes Rennen.
Brad startete in Nevada am Silver State Classic, einem 90-Meilen Rennen über den Highway, welches vom Nevada State Department of Transportation unterstützt wird. Die Highway Patrol sperrt den Highway für die ganze Renndauer komplett ab (versuchen Sie das mal in der Schweiz auf der A1... ).
Zuerst werden alle Fahrzeuge zur technischen Inspektion gebeten, damit die Sicherheit der Insassen auch gewährleistet ist und dann geht′s los! Brads Ram ist der einzige 4x4 Diesel unter den angemeldeten Truck (wen wundert′s?!). Das Rennen verläuft für ihn leider nicht ganz nach Plan, da Getriebeprobleme ihn daran hindern alles aus dem Truck rauszuholen. Trotzdem erreichte er beeindruckende 167 mph (knapp 270 km/h) und schaffte es auf den 8. Platz.
Schade eigentlich, wir hätten bestimmt alle gern gewusst, was der Topspeed dieser Rakete gewesen wäre! Na ja, wir werden wohl nicht zum letzten Mal von Brads Race Diesel gehört haben. Zum Schluss bleibt nur noch eins zu sagen: Bitte nicht Zuhause nachmachen!
Juni 2008
CUMMINS vs. DURAMAX vs. POWER STROKE
Diese drei Namen müssten das Herz jedes Dieselfans höher schlagen lassen, denn sie stehen für Power und amerikanische Pick-ups.
Der DODGE Ram mit dem CUMMINS, der CHEVROLET Silverado / GMC Sierra mit dem DURAMAX und die FORD F-Modelle mit dem POWER STROKE Diesel Motor.
Und wenn sich diese Kraftprotze zu einem dreitägigen Event in einem Valley in California treffen, nennt sich das BORGWARNER AIRWERKS EXTREME DIESEL SHOWDOWN.
Turbogeladene Trucks traten in drei verschiedenen Kategorien gegeneinander an: Dyno competition (Messung auf dem Motorenprüfstand), dirt drag racing (das muss ich nicht übersetzen, oder?!) und sled pulling (Schlitten ziehen).
Zuerst wurden die Trucks auf dem Motorenprüfstand getestet und in zwei Gruppen aufgeteilt: bis 400 HP und ab 400 HP aufwärts.
In der Unlimited Class gewann ein alter 12V CUMMINS mit eindrücklichen 862 HP (!!!). Auch Platz 2 und 3 gingen an CUMMINS Trucks mit 832 bzw. 734 HP. Die Rauchwolken auf den Fotos verwundern da nicht weiter (EURO 4?! Kann man das essen?!).
Noch dreckiger gings nur beim dirt drag racing zu und her. Zu den schwarzen Rauchwolken kamen auch noch Staubwolken (Feinstaub? Es lebe die Klimaerwärmung! ), wenn die Trucks schon vor der Ziellinie 80 mph auf dem Tacho haben! Aber ein CUMMINS mit 1′100 HP war dann doch etwas übertrieben und der gnadenlos übermotorisierte Truck hielt sich kaum auf der Strecke und somit reichte es nur für den 3. Platz. Auch in dieser Kategorie dominierten die CUMMINS die Top 3 (merken Sie was? ).
Nur in der Kategorie sled pulling mussten sich die DODGE-Fahrer geschlagen geben. Auf dem 3. Platz landete ein CUMMINS, auf dem 2. ein POWER STROKE und auf dem 1. ein DURAMAX. In dieser Kategorie gab es aber einige "Verletzte" mit gebrochenen Spurstangen, defekten Ladeluftkühlern oder gebrochenen Antriebssträngen. Der Zweitplatzierte POWER STROKE erlitt sogar einen Motorschaden aufgrund einer verbogenen Pleuelstange! Da war der 2. Platz vermutlich auch nur noch ein kleiner Trost.
Auch nächstes Jahr wird es bestimmt wieder einen EXTREME DIESEL SHOWDOWN geben und so wie wir die Amis kennen, wird er noch grösser, noch verrückter und noch viel turbogelandener als der letzte!
Mai 2008
Eine halbe Million Kilometer im DODGE Ram
Eigentlich hat unser Kunde Felix auf der Maur noch keine Weltreise unternommen, aber der Tachostand seines DODGE Ram 2500 CUMMINS mit 10 Tonnen Anhängelast lässt etwas ganz anderes vermuten. Über 500′000 Kilometer zeigt dieser nämlich an, das entspricht über 12 Mal um die ganze Welt! Kein Wunder, bis vor kurzem stand der Dodge auch noch im täglichen Anhängerbetrieb. Aufgaben wie Schiffsüberführungen, PW Transporte oder andere Spezialtransporte meisterte er immer problemlos.
Jetzt wird dem alten Ram etwas mehr Ruhe gegönnt, denn er hat im August dieses Jahres starke Unterstützung gekriegt. Ein 2007 DODGE Ram 2500 CUMMINS natürlich ebenfalls mit 10 Tonnen Anhängelast. Der neue 6.7-Liter CUMMINS Motor mit dem ebenso neuen 6-Gang Automatikgetriebe bewältigt seine Aufgaben genau so zuverlässig wie sein Vorgänger. Dieser wurde natürlich nicht einfach pensioniert, nein der fährt ab und zu als Aushilfe wacker weiter und wird das wohl auch noch lange tun.
Falls auch Sie mal etwas transportieren müssen, überlassen Sie die Planung und Abwicklung dem Spezialisten Felix auf der Maur und seinen beiden DODGE Ram by Calonder!
Homepage: www.speztransporte.ch
Dezember 2007
Über Stock und Stein im DODGE Ram
Unser langjähriger Kunde Sascha Kohler und seine Freundin Baba sind beide stolze Besitzer eines DODGE Ram 1500. Sascha hat bereits den dritten, Baba den zweiten. An sich noch nichts aussergewöhnliches, oder? Denken Sie... Baba hat, wenn auch auf Umwegen, Saschas allerersten Ram gekauft. (Ob bei dem Auto irgendwo ein Boomerang dabei war?!)
Und da beide schon einen Ram fahren, hat sich Baba ein spezielles Geschenk für ihren Liebsten ausgedacht - ein Offroad-adventure in den Pyrenäen.
Am 11. August 07 ging′s also los. Um 18:00 Uhr abends traffen sich alle Teilnehmer (die anderen waren alle Mitsubishis) auf einem Campingplatz in Spanien, wo sie gleich ihre ersten Instruktionen erhielten. Ganz in der Nähe wurde dann das erste Nachtlager aufgeschlagen und wie man das richtig macht, sehen Sie unter den Fotos.
Am ersten Tag ging′s gleich richtig zur Sache im Gelände und mancher staunte, dass die beiden DODGE Rams alle Hürden mit Bravour meisterten, trotz ihrer Grösse.
Leider fing Babas Ram schon am ersten Tag einen Platten ein und ein Kühlerschlauch vom Automatengetriebe gab altershalber den Geist auf.
Doch das war kein Problem, schliesslich waren unsere beiden Offroader auf alle Eventualitäten vorbereitet und hatten ein halbes Ersatzteillager mit an Bord.
Kurz in unter die Motorhaube gekrochen, Schlauch ausgewechslet und schon konnte es weiter gehen.
Die Tour führte jeden Tag über Stock und Stein weiter in Richtung Andorra und von dort aus zur französischen Grenze, wo die Tour dann auch endete.
Unterwegs gabs viele Schlammlöcher, steile Wege und einige Flussdurchfahrten, die diese Tour zu einem wirklichen Adventure machten.
Auch die atemberaubenden Naturparks mit freilaufenden Pferden oder das Camping unter freiem Himmel waren absolute Highlights.
Wer nun seinen DODGE auch mal auf seine Geländetauglichkeit testen will, findet unter www.offroad-adventure.ch weitere Bilder und Infos.
Und um Sie noch "gluschtiger" zu machen finden Sie hier einige Eindrücke.
November 2007
King of the Road!
Im Frühling dieses Jahres haben wir einen Ford F-650 importiert, eine absolute Einzigartigkeit in der Schweiz! Das Herz dieses Monsters ist der berühmte 5.9 Liter Cummins Diesel zusammen mit dem 6-Gang Automatikgetriebe von Allison mit zwei verschiedenen Schaltmodi für Anhänger- und Leerbetrieb. Diese Traumkombination hat uns neugierig gemacht und schliesslich auch vom Kauf überzeugt.

Der Ford ist auf einem 12-Tönner Lastwagenchassis aufgebaut, die Kabine ist aber von einem handelsüblichen Pick-up. Dadurch geniesst man den Komfort eines normalen Fahrzeuges, Lederausstattung selbstverständlich inklusive!

Natürlich ist der F-650 DAS Arbeitstier schlechthin, denn schwere Lasten sind für ihn ein Kinderspiel. Deshalb haben wir ihn auch bereits mit dem nötigen Equipment, wie Rockinger und Kugel, ausgerüstet. Und das allerbeste... der Truck darf mit der Führerscheinkategorie C1 schwerer Personenwagen gefahren werden und als solcher unterliegt er weder der Ruhezeitverordnung noch dem Nacht- und Sonntagsfahrverbot. Somit fallen auch Unannehmlichkeiten wie Fahrtenschreiber und Geschwindigkeitsbegrenzung weg.
August 2007
Back Home!
Nach vielen Afrikareisen (siehe auch Bericht vom März 2005)und einer längeren Südamerika-Rundreise wollten Rolf Altorfer und seine Frau nun die USA und Mexico kennen lernen. Natürlich durften Wüstengebiete wie Baja California, New Mexico und Arizona auf keinen Fall fehlen!
Sein DODGE Ram mit Lance Truck Camper wurde mit einer RoRo-Fähre von Bremerhaven nach Baltimore verschifft. Von dort aus ging′s südwärts durch sieben Bundesstaaten bis zum südlichsten Punkt der USA. Die Inselgruppe Key West liegt nur 90 Meilen von Kuba entfernt.
Auf dieser Fahrt gab es viele Attraktionen zu sehen wie das Capitol, das White House, den Daytona Speedway, das Kennedy Spacecenter, Miami Beach und die Everglades mit dem Air Boat und vielen Alligatoren.
Auf dem Interstate Highway 10 durchquerten sie die Südstaaten Alabama, Mississippi und Lousiana. Natürlich stand ein Besuch in einem Jazzlokal im Frenchquarter von New Orleans auf dem Programm.
Bei dem schönen warmen Wetter im Januar wunderten sie sich in Texas über die Schilder Watch for ice on the bridge. Doch am nächsten Tag sank die Temperatur auf minus 2 Grad und es begann zu regnen. Innert kurzer Zeit waren Fahrzeuge, Strassen und Brücken vereist und die Autos standen kreuz und quer auf und neben der Fahrbahn. Viele Geschäfte und Schulen blieben geschlossen und die Strassen waren wie leer gefegt. Der Eisregen verfolgte sie noch einige hundert Meilen bis zur Grenze nach Mexiko. Jetzt war ihnen auch klar wieso diese Schilder aufgestellt waren!
In Mexiko angekommen ging es problemlos über die Grenze, der Strassenverkehr wurde chaotischer, die Leute waren überall sehr nett und das Essen war lecker.
Sie durchquerten Mexiko über Guadalajara und erreichten in der Nähe von Colima die Pazifikküste mit traumhaften Sandstränden. Diese Gegend hat ein tropisches Klima mit vielen Kokospalmen, Bananenbäumen und anderen exotischen Früchten. In den Mangrovensümpfen leben bis zu sechs Meter lange Krokodile. Die Leute erzählen aber, dass mehr Menschen von herunterfallenden Kokosnüssen erschlagen als von Krokodilen gefressen werden!
Weiter ging′s dann nordwärts der Küste nach bis Los Mochis. Dort wollten sie nachts auf die Fähre nach La Paz. Kurz vor dem Hafen blinkte es plötzlich nervös hinter ihnen, es war die Polizei. Der Polizist hielt Rolf die Radarpistole vor die Nase, welche 131km/h anzeigte. Da auf dieser Strecke nur 60km/h erlaubt gewesen wären, wurden sie aufgefordert mit auf′s Hauptquartier zu kommen und 600 Pesos Busse zu bezahlen. Rolf weigerte sich und sagte er sei höchstens 70km/h gefahren. Nach langem diskutieren, gab er dem Polizisten ein Schweizer Taschenmesser, worauf dieser lachte und ihm sagte, er sei ein Gauner. Fragt sich nur wer hier der Gauner war!
Nach der nächtlichen Überfahrt mit der Fähre waren sie in der Baja California. Diese ist mit 1′700km die längste Halbinsel der Welt. Die berühmte älteste Wüstenrallye findet hier statt und wurde auch nach der Halbinsel benannt.
Die Natur bietet hier einmalige Spektakel wie Kaktuswüsten, bizarre Felsformationen, malerische Buchten und tiefblaues Meer mit Walen, Delphinen, Seelöwen und zahlreichen anderen Tier- und Pflanzenarten. Auf der Baja gibt es über hundert verschiedene Kaktusarten, die grössten werden bis zu zwanzig Meter hoch.
Obwohl im Süden immer mehr gebaut wird, finden sich noch überall schöne, einsame Gegenden. Viele schöne Plätze, vor allem am Meer, sind aber leider überfüllt mit Campern aus den USA und Kanada, die hier überwintern.
Sie fuhren weiter Richtung Norden und verlassen Mexiko bei Tecate. In den Grenzstädten boomt der Drogenhandel, deshalb ist die Kriminalität sehr hoch. Weiter im Landesinneren hatten sie nie Probleme, auf der Baja hatte es auch viele Militärkontrollen.
Wieder in den Staaten angelangt, genossen sie das ruhige Fahren auf den breiten Strassen. Die letzte Etappe führte sie durch Kalifornien, Arizona, Texas und Oklahoma bis nach Arkansas. In New Mexiko besuchten sie den White Sands Park. Das ganze Gebiet besteht aus blendend weissen Gipsdünen. Die Senken waren vom letzten Regen mit Wasser gefüllt, sodass sich die Dünen im Wasser spiegelten, was den traumhaften Anblick noch verstärkte.
Die letzten drei Tage der Reise waren geprägt von riesigen Temperaturunterschieden. In Texas war es noch 28 Grad heiss und nach zwei Tagen wurde es minus 13 Grad! Bei dieser Kälte waren sie froh, dass sie nach ihrer Ankunft bei Freunden übernachten konnten.
Zwischenzeitlich sind Rolf und seine Frau wieder in der Schweiz und der Dodge ist bei Freunden in den USA eingestellt. Wir dürfen schon auf Rolf′s nächsten Reisebericht gespannt sein, denn der wird voraussichtlich aus Alaska kommen.
Und zum Schluss noch ein paar Impressionen der Reise!
Mai 2007
Klein aber oho!
Seit bald 10 Jahren steht der DODGE Ram 1500 der SuterHolz GmbH aus Ried-Muotathal im Einsatz. Pferde stehlen können Sie mit ihm zwar nicht, dafür ganze Bäume ausreissen. Er ist ein treues Arbeitstier, das auch bei Hauselementen oder 16,50 Meter langen Balken nicht in die Knie geht. Mit den, auf der Hinterachse eingebauten, AirLift Luftkissen wird der Transport schwerer Lasten zum Kinderspiel.
Die SuterHolz GmbH erledigt für ihre Kunden alle Arbeiten rund ums Holz. Im eigenen Sägewerk werden vorwiegend Nadelhölzer aus der Region verarbeitet.
Vielleicht möchten Sie ja ein Ferienhäuschen in den Bergen. Kein Problem, denn von der Planung bis zum fertigen Chalet erhalten Sie hier alles aus einer Hand.
Oder stehen bei Ihnen zu Hause Renovations- oder Umbauarbeiten an? Ob eine schöne neue Täferdecke, eine moderne Treppe oder ein undichtes Dach, auch dafür ist die SuterHolz GmbH stets die richtige Adresse.
Homepage: www.suterholz.ch
April 2007
Hoch, höher, Stefan Springs DODGE Ram.
Stefan Spring zeigt uns wie′s geht! 2003 hat er sich einen Wunsch erfüllt und bei uns einen DODGE Ram 2500 Cummins Diesel gekauft. Natürlich wurde dieser mit standesgemässer 18" Nitto-Bereifung abgeliefert. Eigentlich ist das ja schon ziemlich ansehnlich, doch letztes Jahr stellte Stefan sich und sein Auto vor eine ganz spezielle Herausforderung. Er wollte den Ram höherlegen, aber nicht nur die erlaubten 5 cm, nein, da musste wesentlich mehr her. Zuerst dachte er an 4" (ca. 10 cm), doch dann entschied er sich für 6" (ca. 15 cm!!) mit einer 37" Bereifung. Ganz nach dem Motto nicht kleckern sondern klotzen!
Zu Beginn war er noch sehr zuversichtlich, dass die Änderungen normal bei der Fahrzeugprüfstelle abgenommen würden. Doch nach der Montage war ziemlich schnell klar, dass dem nicht so sein werde. Kein Wunder bei einer Einstieghöhe von 86 cm!!! Trotzdem liess er sich nicht entmutigen und versuchte es, aber leider fühlte sich der Experte, der eigentlich hellbegeistert war, ausser Stande dieses "Monster" abzunehmen.
Nun war′s klar, an einer Einzelabnahme beim DTC führt kein Weg mehr vorbei. Noch 6 Monaten (!!!) war es endlich soweit und der Ram hatte alle nötigen Gutachten. Da das Leergewicht nun bei 3490 kg lag, musste nicht nur ein Unterfahrschutz montiert werden, sondern auch ein Feuerlöscher und zwei Radkeile gehören jetzt zur Standardausrüstung.
Das Fahrgefühl ist laut Stefan einmalig und die Freude riesengross. So sind die Unkosten und der enorme Zeitaufwand auch etwas leichter zu vergessen.
Natürlich ist er sich bewusst, dass sein Auto mehr als auffällig ist. Die Reaktionen sind zweigeteilt, Unverständnis und Kopfschütteln auf der einen Seite, Begeisterung und Erstaunen auf der anderen.
Der DODGE eignet sich auch hervorragend als Werbefläche für die Schwesterfirma der Spring Trading AG, die Nuovum AG und deren Getränk BirnenCider.
Da das Auto unübersehbar ist, sticht einem auch die Werbeaufschrift für das leicht alkoholhaltige Süssgetränk aus reinem Birnensaft sofort ins Auge.
In diesem Sinne - Prost!
Homepages: www.birnencider.ch und www.springtrading.ch
März 2007
Entspannung, Fitness und Abenteuer - alles aus einer Hand.
Was haben ein Schlauchboot, ein Whirlpool und ein Trampolin gemeinsam? Genau, alles wird mit einem der beiden DODGE Ram der Firma Nautec AG / Abraco AG in Geroldswil transportiert. Und dies nicht erst seit kurzem. Gilbert Lang und sein Team vertrauen schon seit über 10 Jahren auf DODGE-Power by Calonder!
Ob man nun Kapitän auf einem Schlauchboot spielen will oder zu Hause eine Wellness-Oase einrichten möchte, bei der Nautec AG werden alle Wünsche wahr. Für die, die mit Erholung und Faulenzen nichts anfangen können und sich lieber mit viel PS als mit viel Wasser umgeben, gibt es da auch noch die Landmaschinen von JOHN DEERE. Die Abraco AG bietet alles vom kleinen Rasenmäher bis zum riesigen Mähdrescher.
Und wenn man sich nicht gleich einen Traktor kaufen möchte, kann man sich auch einfach die Privatsammlung von Gilbert Lang ansehen. Er besitzt eine der schweizweit grössten Sammlungen an JOHN DEERE Traktoren aus der guten alten Zeit. Im kürzlich eingeweihten Neubau kann man nicht nur diese Schmuckstücke betrachten, sondern auch die Ausstellungen der anderen Produkte.
Ob Abenteuer, Erholung oder harte Arbeit, bei Nautec und Abraco liegen sie immer richtig (fast wie bei Calonder US Car... nicht wahr?! :)!
Homepages: www.nautec.ch und www.abraco.ch
Januar 2007
Event & More - mehr Event-Qualität für mehr Erlebnis
Egal, ob ein Anlass 2 Stunden oder 2 Tage dauern soll, ob 20 Personen eingeladen sind oder 200 und ob der Event draussen oder drinnen stattfindet - Bei Willy Wermelinger aus Zug sind Sie an der richtigen Adresse. Event & More unterstützt Unternehmen, Organisationen und Privatpersonen dabei, Events in Erlebnisse zu verwandeln. Das Angebot reicht über Quad-Touren, Schneeschuh Trekking, Teambuilding bis hin zum atmosphärischen Gourmet-Dinner in der neu asiatisch eingerichteten Malabar Lounge. Bei dieser Vielseitigkeit kommt auch nur ein DODGE Ram vom Calonder in Frage. Es bieten sich kaum Alternativen zur praktischen Ladefläche, den 3500kg Anhängelast und den 6 Sitzplätzen des 5.7 HEMI. Auch der Werbeeffekt ist nicht ohne und so kommt es, dass der 8-Zylinder viel im Mittelpunkt der Veranstaltungen steht und mithilft, den Event in ein unvergessliches Erlebnis zu verwandeln.
Homepage: www.event-more.ch
November 2006
Whirlen, grillieren oder relaxen - mit dem DODGE geliefert.
Die Visiontrade AG aus Zollikerberg ist seit mehr als 12 Jahren als innovativer Importeur von amerikanischen Freizeitprodukten tätig. SOFTUB Sprudelbäder, UNOSIDER Gazebos und CACTUS JACK Barbecue Smoker werden über Distributoren und lokale Fachhändler in ganz Europa vertrieben. Die anspruchsvollen Lieferungen welche nicht von Spediteuren durchgeführt werden können, liefert die Visiontrade AG dann aber mit ihrem Fuhrpark von Calonder selber aus.
Ausreichend Platz, genügend Leistung, hervorragende Sicherheit oder einfach alles dabei zu haben sind wichtige Bestandteile für eine reibungslose Auslieferung. Das Image und das Auftreten nach Aussen beim Vertrieb von hochwertigen Produkten ist ebenfalls wichtig und eine kleine Zugsmaschine japanischer Herkunft würde hier natürlich nicht sonderlich passen. Der Werbeeffekt mit der Beschriftung ist enorm und der neueste DODGE Mega Cab Ram Dually wird in einigen Wochen ebenfalls mit dem neuen Image Konzept versehen und beschriftet sein.
Homepage: www.visiontrade.ch
Oktober 2006
Wo andere aufhören - fängt von Rotz an!
Als Josef von Rotz 1984 sein eigenes Geschäft gründete, ahnte er noch nicht, wie einflussreich sich seine Tätigkeit im Seilbahnbau auswirken wird.
Die von Rotz AG ist der Spezialist wenn es darum geht Seilbahnen zu fabrizieren, modernisieren, montieren und demontieren. Dabei spielt es keine Rolle, ob Personen- oder Materialtransport - hier wird alles konstruiert. Kein Seil ist zu dick, geschweige denn zu schwer für den Spezialfuhrpark der Firma von Rotz. Logischerweise darf da ein DODGE Ram Cummins vom Calonder nicht fehlen, wobei dieser eher die "leichteren" Aufgaben übernimmt. Denn für Transporte bis 30 Tonnen braucht es nun definitiv noch ein gröberes Geschütz, das die Seilbobinen direkt ab Fabrik ins meist unwegsame Gelände bringt.
Seit der Übernahme der Stahlbau AG Huser im 2001 ist von Rotz in der Lage, alle Arbeitsschritte von der Planung bis hin zur Endmontage selber durchzuführen. Somit steht einer fristgerechten und wirtschaftlichen Realisation des Kundenvorhabens nichts mehr im Wege. Unter www.vonrotz-seilbahnen.ch werden Sie sicherlich auch Ihren Ferienskiort vorfinden!
Homepage: www.vonrotz-seilbahnen.ch
September 2006
Auf dass die Klimaanlage niemals aussteigen wird...
Im letzten November bestellte die Familie Husak einen DODGE Ram 1500 Quad bei uns. Zu Beginn dieses Jahres lief der DODGE in den USA vom Band und nach einem Transport im Container, erreichte das Fahrzeug Anfangs Februar die Schweiz. Hier haben wir das Fahrzeug verzollt, homologiert und nach den Wünschen der Husak′s umgebaut.
Im Januar bekam Herr Husak von seiner Firma den Bescheid, dass er ab April 06 für 3 Jahre in die Niederlassung nach Dubai versetzt werde. Tja, was wollte er machen? Der Ram schwamm zu diesem Zeitpunkt im Container über den Atlantik. Trotzdem lösten wir Ende Februar den Ram mit einer Schweizer Nummer ein, weil er fuer all die Umzugsvorbereitungen benötigt wurde. Am ersten April war es dann soweit: Die Husak′s haben all Ihre Zelte abgebrochen und sind nur noch mit Ihrer letzten Habe, dem DODGE Ram, nach Kloten gefahren und anschliessend nach Dubai geflogen.
Wir haben den Ram für seine zweite grosse Reise vorbereitet und in einen 20" Container nach Dubai verladen. Beim Import in Dubai gab es aber für die Husak′s ein paar Schreckminuten: Der Beamte für die Zulassung erklärte nach dem Verzollen des Ram′s, dass Pick Up′s nur für Gewerbe zugelassen werden könnten! Da sie sich aber schon an die Gepflogenheiten des Landes gewöhnt hatten, wussten sie, dass nicht alles so heiss gegessen wird wie es gekocht wird. Geschickt verhandelt erhielten sie dann doch noch eine private Zulassung für den Ram.
Jetzt ist der Ram mit Dubai Kennzeichen versehen und macht auf den Highway nach Abu Dhabi oder in den Bergen von Hatta eine gute Figur. Wir wünschen den beiden viel Erfolg und allzeit eine gute Fahrt.
August 2006
Wer möchte da nicht wieder die Schulbank drücken?!
Diesem Gefährt bleibt einfach nichts erspart! Wenn er nicht gerade für Heutransporte gebraucht wird, kurvt der DODGE Ram 2500 TD von Ehepaar Meier durch den Gazastreifen so dass sich Palästinenser und Israeli aus Angst freiwillig ergeben. Wozu sollte man einen Ram auch schonen - steht ja schliesslich Heavy Duty drauf! Auf Ihrer Töffreise nach Israel zog er gar einen LKW-Anhänger mit ca. 15 Motorrädern hinter sich her. Dessen nicht genug, nahm der Ram letztes Jahr an der Sweden Offroad Tour teil. > more...
Seit Mai können die Fahrschüler von Meier im brandneuen PONTIAC Solstice Platz nehmen. Das quirlige Gefährt ist nebst anderen Exoten, das einzige Fahrschulauto seiner Gattung. Langweilig war gestern.
Homepage: www.loeli.ch
Juni 2006
Vom Arbeitstier zum Freizeitmobil
Ob Dumper, Bagger oder Strassenwalze - das Ram-Gespann von Wendolin Albin schreckt einfach vor nichts zurück. Bis 7 Tonnen lassen sich auf dem luftgefederten Spezialanhänger befördern. Dabei sind es nicht nur Baumaschinen, die via Rampe auf den Hänger gerollt werden können. Es finden auch bis zu 15 Paletten Platz und lassen sich dank den seitlichen Storen problemlos ein- resp. ausladen. Zusätzlich ist der 2500er mit einer Elektrobremse für 12V Trailer ausgestattet, was die Verschiebung von praktisch jedem Anhänger ermöglicht.
Der Ram lässt sich auch ohne Astronauten-Führerschein betreiben, hierzu reicht die Kategorie B. Sobald sich Albin nach Bikinis und nahtloser Bräune sehnt, lässt er den Anhänger stehen und tauscht ihn gegen seinen Wohnauflieger, um in Richtung Salzwasser zu cruisen.
Flyer Albin Transporte: Download PDF
April 2006
Fury, Black Beauty, Mr. Ed und auch noch schnellere.
Ob Zürich, Avenches oder Frauenfeld, der DODGE Ram Mega Cab der Familie Bär aus Wohlen ist an allen Pferderennstrecken der Schweiz zu Hause. Fast jedes Wochenende steht er als Zugpferd im Einsatz und bringt die Startbox in die Pferdemetropolen der Schweiz.
Dieses Gespann (inkl. Zugfahrzeug) kommt auf eine stolze Länge von 18 Meter und ist damit so lang wie ein Gelenkbus, den man im alltäglichen Stadtverkehr antrifft. Aber es kommt ja nicht immer auf die Länge an - auch die inneren Werte lassen sich sehen! So ist er mit Navi, Rückfahrkamera, TV und separatem DVD-System für die Rückbank, der bestausgestattete (resp. bestückte?) Mega Cab der Schweiz. Nerviges Gequengel der Kinder, betreffend Ankunftszeitpunkt auf dem Weg in den Urlaub, entfällt somit. Und so kommt Familie Bär (mit Wohnwagen) entspannt in Frankreich an, sobald Nemo gefunden wurde. Auch die Strecke via Julierpass ins Ferienhaus nach St. Moritz meistert er beispielhaft. Dabei schluckt er weniger als ein Pferd Hafer kauen kann: 14 Liter Diesel auf 100 km und das bei einer Anhängelast von 10 Tonnen. Nur ein Smart schluckt weniger, jedoch sind solche Mopeds spätestens nach der Pubertät kein Thema mehr.
Frage: Wie bringt man 330 Pferde unter die Haube? - Antwort: DODGE Ram 2500 Mega Cab Cummins TD...
März 2006
Home Sweet Home - DODGE beim Hausbau.
Bei der Firma Daniel Blaser AG aus Laufen im Kanton Baselland werden zwar keine Berge dafür aber ganze Häuser versetzt.
Daniel Blaser benötigte im letzten Jahr ein neues Zugfahrzeug für den Transport von Holzelementen, die er in seinem Betrieb herstellt. Seine Wahl fiel auf den bärenstarken DODGE Ram 2500 mit CUMMINS Turbo Diesel in Verbindung mit einem 6 Gang Getriebe. Dank der Vorkopfkupplung können die schweren Anhänger jetzt auch auf schmalsten Flurwegen einfach und zielsicher zum Bauplatz manövriert werden. Auf den Bildern sind die einzelnen Hauselemente gut zu sehen. Und wer kann schon von seinem Haus behaupten, dass es mit einem DODGE zum Bauplatz transportiert worden ist?
Homepage: www.daniel-blaser-ag.ch
Januar 2006
Paintball ohne DODGE - kaum denkbar.
Urs Neuweiler, Gründer und Betreiber der Firma pbmax™, fährt seit 1998 einen DODGE Ram von Calonder.
Der 1500er Ram wurde zu Beginn vor allem als Zugmaschine für den Anhänger mit den Paintball Utensilien eingesetzt. Damals waren Paintball-Turniere und -Wettkämpfe noch relativ rar, doch mit der stetig gewachsenen Nachfrage nach diesem Sport, hat auch Urs sein Unternehmen weiter ausbauen können. Im Jahr 2001 hat er schliesslich mit einem zweiten Ram, einen Ram 3500 Dually, die pbmax™-Flotte erweitert.
Ende August konnte Urs den ersten Paintball-Park der Schweiz, das Paintball-Paradies in Wohlen AG, in Betrieb nehmen. Auf über 20′000m2 wird alles geboten, was das Paintballer-Herzen begehrt.
Wir gratulieren Urs zur gelungenen Eröffnung und wünschen ihm weiterhin gut Schuss.
Homepage: www.pbmax.ch
September 2005
The Swan - mit einem DODGE Ram
Um zu zeigen, was aus einem ganz gewöhnlichen DODGE Ram optisch herauszuholen ist, verwandelten wir ein hässliches Entchen in einen Schwan. Als Grundlage diente uns ein 2003 DODGE Ram 1500 ST Work Truck. Dann haben wir innerhalb weniger Wochen nachstehende Umbauten daran vorgenommen:

· Ganzlackierung auf Aprico Peerl knall fix Lack, HOUSE OF COLOR
· Umbau original Ram Sport Stosstange vorne, MOPAR
· Billet Grill in Stosstangen Teil vorne, TRENZ
· Ground Effect Frontspoilerlippe, MOPAR
· Kühlergrill von Ram Sport, MOPAR
· Billet Style Grill Einsatz, MOPAR
· Hood Scoop Rumble Bee, MOPAR
· Scheinwerfer Cover, VENTSHADE
· Xenon Nebellampen, CALONDER
· Aussenspiegel, S&S STREET SCENIC
· Roll Pan, LUND
· Auspuffanlage split rear, GIBSON
· 3D Retro Rücklichter, APC
· Chromstahl Bindeoesen, MOPAR
· Bedliner under rail, MOPAR
· Fahrwerk 2", GROUND FORCE
· Felgen Aluminium verchromt 22", MB MOTORING
· Leder Bezüge zweifarbig mit Ram Head Logo eingestickt, KATZKIN
· Alu Cover Ram 3. Stopplicht, AMI
· Sitzheizung, KATZKIN
· Sitzgriffe, Türknöpfe und Zigaretten Anzünder, BILLET TRENZ
· Lederlenkrad, MOPAR
· Innen-Rückspiegel, BILLET TRENZ
· Chrom Einstiegs Trittschutz, MOPAR
· Alu Riffelblech Floor Liner, CUSTOM MADE

Alle Teile sind bei uns ab Lager lieferbar.
Wir denken, dass unser Umbau gut gelungen ist. Weitere Projekte folgen und werden von uns demnächst auf dieser Homepage vorgestellt.
Falls auch Sie Ihren Truck individuell umbauen möchten, stehen wir Ihnen gerne mit unserem Fachwissen zur Seite.

·  Hintergrundbild: 1024x768 / 1280x1024

·  Hintergrundbild: 1024x768 / 1280x1024

Die super Fotos wurden von Ronny Kreimel (Motor Town) aufgenommen.
Homepage: Motor Town
Mai 2005
Im DODGE Ram durch die Sahara.
Seit über 30 Jahren durchquert der Sahara-Kenner Rolf Altorfer aus Schwerzenbach regelmässig die grösste Wüste der Welt. Entweder mit einem Motorrad, mit Quads oder mit einem DODGE Ram von Calonder: keine Sanddüne ist ihm zu hoch. Im Jahre 1995 kaufte Rolf bei uns seinen ersten DODGE Ram 2500 mit CUMMINS Turbo Diesel. Der Aluaufbau auf der Ladebrücke ist eine Eigenkonstruktion, die speziell den Bedürfnissen und Anforderungen einer Wüstendurchquerung angepasst ist. Der Camperaufbau montiert Rolf für leichtere Urlaubsreisen durch Europa. Der Ram ist übrigens immer noch im absoluten Originalzustand: Trotzig harrt er den Strapazen und Wiederwärtigkeiten wie der sengenden Sonne oder dem feinen Sand, der vor keiner Ritze halt macht. Vor drei Jahren kaufte Rolf bei uns seinen zweiten DODGE Ram, den wir in einer späteren Folge vorstellen werden.
Auf einer seiner Reisen traf Rolf auch auf Fabrizio Meoni, den mehrfachen Paris-Dakar Sieger in der Motorradklasse (letztes Bild mit Pfeil). Leider verunglückte Neoni an der diesjährigen Dakar-Rally tödlich.
Mit seiner Firma Desert-Tours organisiert er jedes Jahr Sahara-Reisen für mutige Abenteuerer. Dank seiner enormen Erfahrung ist ein einmaliges Erlebnis garantiert. Wen es nun ebenfalls kribbelt, selbst einmal den Sahara-Sand unter seinen eigenen Füssen zu spüren, der kann sich bei Desert-Tours und Rolf Altorfer, Bahnhofstrasse 8 in 8603 Schwerzenbach über die nächsten Reisetermine informieren.
Wir wünschen Rolf noch viele weitere sichere Touren durch die Sahara zusammen mit seinem Ram als treuen Weggefährten.
März 2005
Mehr Kultur dank DODGE.
Das Opernhaus Zürich suchte 1999 eine kräftige Zugmaschine zum Transport ihrer Bühnenkulissen. Wir durften daraufhin dem Opernhaus einen ersten DODGE Ram 2500 mit CUMMINS Turbo Diesel ausliefern.
Dank der hohen Zuverlässigkeit, Robustheit und der enormen Zugkraft von 10′000kg entschied sich das Opernhaus wenig später, noch zwei weitere Fahrzeuge der gleichen Bauart anzuschaffen.
Weil die Inszenierungen im Opernhaus jeden Abend ändern, müssen tagsüber jeweils die neuen Kulissen aufgebaut werden. Diese werden auf speziellen Anhängern transportiert und von den DODGE Ram gezogen. Hin und wieder geht es für die Rams aber auch zu den Opernhäusern nach Wien oder München, um dort neue Kulissen für Zürich abzuholen.
Homepage: www.opernhaus.ch
November 2004
Der Ram mit dem alles begann...
...1994 importierten wir unseren ersten new DODGE Ram 1500 Regular Cab 4WD. Im Januar 1995 wurde der Truck dann von der Zeitschrift Automobil Revue getestet. Die originale Werks-Lackierung von grau/schwarz wurde nachträglich auf ganz schwarz umlackiert. Zudem verpassten die montierten Verbreiterungen und Aluminium Felgen dem Truck noch mehr optischen Schnitt.
Seit 1995 ist der Ram im Besitz von Christian Schrem, der den Truck täglich in seinem gleichnamigen Baugeschäft im Einsatz hat. Mittlerweilen hat der Ram weit über 200′000 km auf dem Buckel, ohne je nennenswerte Reparaturen erforderlich gemacht zu haben.
Die Liebe zu amerikanischen Autos bewegte Christian Schrem 1999 auch dazu, eine zweite Firma zu gründen: Stretchcars, ein exklusiver Stretch-Limousinen Service. Dadurch kommt der Ram auch an den Wochenenden nicht zur Ruhe, denn oft begleitet der Truck die Limos als treuer Gepäckesel an noble Kurorte wie St. Moritz oder Gstaad.
Mal abwarten wie lange es dauert, bis wir einen gestretchten Ram an Christian ausliefern dürfen. Eine Studie dazu haben wir bereits in Auftrag gegeben...
Danke Christian für Deine Kundentreue.
Homepage: www.stretchcars.ch
Oktober 2004
Die News-Profis im High-Tech DODGE.
Die Firma SpaceCom aus Dübendorf dreht mit ihrem Schnell-Reportagewagen Filmbeiträge für verschiedene Sendungen vom Schweizer Fernsehen DRS. Via Satellit werden dann aktuelle Berichte für die Tagesschau, 10 vor 10 oder CH Aktuell direkt ins Studio Leutschenbach übermittelt.
Bei diesem in Europa einzigartigen Fahrzeug handelt es sich um einen umgebauten DODGE Dakota 4x4 mit 4.7-Liter V8 Motor und satten 240 PS. Durch die Geländegängigkeit und die normale Fahrzeughöhe von unter zwei Metern sind die Teams in der Lage, von nahezu überall aus ihre News zu drehen und senden.
Wir durften im Jahr 2000 Herrn Rüfenacht, Inhaber von SpaceCom, einen DODGE Dakota liefern. Dem Truck wurden von der Carrosserie Hänni in Zürich die beiden elektrisch ausfahrbaren Satelliten-Spiegel und jede Menge weitere technische Leckerbissen eingebaut.
Der spezielle Wagen kommt mit einem High-Tech Sony-Equipment daher. Das Material ist oft extremen Belastungen ausgesetzt und funktioniert trotzdem tadellos. Zusatzbatterien und ein eingebauter 4,2 Kilowatt starker Generator ermöglichen einen autonomen Betrieb vor Ort. Mit der Technik an Bord lassen sich die News-Beiträge komplett schneiden und für die Ausstrahlung fertig aufbereiten.
Zusammen mit seinen drei Equippen garantiert SpaceCom dem SF DRS Nonstop-Bereitschaft und zwar 24 Stunden, 365 Tage. Sie arbeiten in Zweierteams jeweils 7 Tage. Innert 30 Minuten sind sie entweder beim Sender oder direkt am Ort des Geschehens einsatzbereit.
September 2004
10 Jahre und 500′000 km später.
Im Januar 1995 haben wir den ersten DODGE Ram mit CUMMINS Turbo Diesel in die Schweiz importiert. Kurz darauf erwarb Rolf Ammann für die Baufirma Usseglio in Rüti, ZH dieses Fahrzeug.
Rolf hat den Ram mit einer Druckluftbremsanlage, Ueberrollbügel und weiterem sinnvollen Zubehör ausgerüstet. Täglich steht der Truck im hartem Dienst der Baufirma. Und an den Wochenenden fährt Rolf öfters mit dem DODGE an 1/4 Meilen Rennen in ganz Europa, wo er sich mit seinem Dragster in den vordersten Rängen einen Namen gemacht hat. Der Ram ist für Rolf seit 10 Jahren ein treuer Begleiter und hat schon über 500′000 km auf dem Buckel!
Wir wünschen Rolf weiterhin eine gute Fahrt und schnelle Zeiten mit seinem Dragster!
Homepage: www.usseglio.ch
August 2004